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"GÜNTER" T-Shirt

Normaler Preis €29,99 Einzelpreis  pro 

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Beschreibung

Das "Günter" T-Shirt ist eine Hommage an einen Mönchengladbacher Stürmerstar und Lebemann. Als er sich mit den Worten "Ich bin dann mal drin" im Pokalfinale einwechselte, tat er dies nur, um Köln das Siegtor einzuschenken. Echte Fußballfans werden sich erinnern.

Egal ob Innenstadt, Party oder Bolzplatz - unsere "Moments" Shirts sind dezent, aber ein echter Hingucker für eingefleischte Fans. Die Fragen wie "Ist das nicht [...] auf deinem Shirt?" bleiben da wohl nicht aus. Im Alltag besticht das T-Shirt zudem durch tolle Qualität und angenehme Passform.

Merkmale

  • 100% Bio-Baumwolle
  • Grammatur: 180 g/m²
  • Nackenlabel mit unserem Claim
  • Angenehmer Casual/Loose Fit
  • Belastbare, qualitativ hochwertige Verarbeitung
  • Langlebiger Druck aus Deutschland
  • Wassersparender (DTG) Druckprozess
Größen
Wir kennen es ja selbst: Falls du eine enge Passform bei deinen Shirts bevorzugst, empfehlen wir dir die nächst kleinere Variante zu nehmen. Durch den Casual/Loose Fit, können unsere Shirts unterhalb der Brust eher 'größer' als 'kleiner' ausfallen.
Zertifikate
Unsere Produkte werden fair und sinnvoll produziert, wie ihr auf unserer Seite zur "Nachhaltigkeit" einsehen könnte. Wir sind stolz, dass unsere Lieferanten mit den folgenden Siegeln versehen sind:
Die Geschichte

Der gebürtige Mönchengladbacher Günter Netzer gilt als einer der besten Mittelfeldspieler der Bundesligageschichte. Neben drei Jahren bei Real Madrid prägte Netzer eine ganze Ära in Mönchengladbach, in der er nicht nur persönlich zu Deutschlands Fußballer gekürt wurde, sondern auch mit seiner Borussia zwei Meisterschaften feierte und den Pokalsieg im Jahre 1973. Das damalige Pokalfinale gegen den rheinischen Erzrivalen, den 1. FC Köln, ging aber nicht nur wegen des Gladbacher Sieges in die Klubanalen ein. Das hochklassig geführte Rheinderby fand jedoch erst einmal ohne Netzer statt. Der Mittelfeldstar befand sich zur damaligen Zeit in einem Formtief und verkündete darüber hinaus seinen anstehenden Wechsel zu den Königlichen. Den ersten Einwechslungsversuch seines Trainers Hennes Weisweiler lehnte Netzer in der Halbzeitpause ab und so ging das Spiel mit einem 1:1 nach 90 Minuten in die Verlängerung. In ebendieser ereignete sich dann das absolute Kuriosum: Ohne Absprache mit seinem Trainer wechselte sich Netzer für den erschöpften Christian Kulik selbst ein und erzielte mit seiner zweiten Ballberührung den 2:1 Siegtreffer. Borussia Mönchengladbach wird auf diesem Weg zum Pokalsieger und Günter Netzer wird mit seiner Selbsteinwechslung in ewiger Erinnerung bleiben.